Im Lenninger Tal wird im Jahr 2026 ein neuer Meilenstein im aktiven Fußball gesetzt: Die aktiven Mannschaften des TSV Oberlenningen, des TSV Owen und des TV
Unterlenningen schließen sich zur neuen SGM Lenninger Tal Fußball zusammen.
Mit diesem Schritt wird die bisherige Spielgemeinschaft SGM OWUL aus TSV Owen und TV Unterlenningen aufgelöst und in eine neue, erweiterte Gemeinschaft überführt,
die nun auch den TSV Oberlenningen integriert.
Ziel dieses Zusammenschlusses ist es, eine starke und zukunftsfähige Fußball-Allianz im Lenninger Tal zu schaffen.
Nach jahrzehntelanger Rivalität und verschiedenen Anläufen, eine gemeinsame Spielgemeinschaft zu bilden, wird diese Vision nun Realität. Die Gründung der SGM
Lenninger Tal Fußball steht für einen strategischen Schulterschluss, der sowohl sportlich als auch organisatorisch neue Möglichkeiten eröffnet.
Durch die Bündelung von Kräften, Ressourcen und Kompetenzen sollen wertvolle Synergien entstehen, um langfristig wettbewerbsfähigen Fußball im Lenninger Tal zu sichern und
weiterzuentwickeln.
Bereits in der Saison 2026/2027 wird die neue SGM mit zwei aktiven Mannschaften an den Start gehen. Das erste Jahr steht dabei im Zeichen der Integration und
Neuausrichtung.
Im Rahmen dieses gemeinsamen Entwicklungsprozesses wird die Erste Mannschaft von Kevin Rieke, Julian Deuschle und Hamit Geckin betreut. Die Zweite Mannschaft übernehmen Hakan Bayram sowie ein
weiterer Trainer, dessen Position aktuell noch vakant ist.
Die Verantwortlichen aller drei Vereine sehen in der Gründung der SGM Lenninger Tal Fußball einen wichtigen und zukunftsorientierten Schritt für den aktiven Fußball
in der Region.
„Wir freuen uns sehr über diesen strategischen und auf die Zukunft ausgerichteten Schulterschluss. Gemeinsam wollen wir die Weichen für einen erfolgreichen
und nachhaltigen Fußball im Lenninger Tal stellen.“
Mit der neuen SGM Lenninger Tal Fußball beginnt ein neues Kapitel der Zusammenarbeit – getragen von dem gemeinsamen Ziel, den Fußball im Lenninger Tal sportlich erfolgreich und organisatorisch stark für die Zukunft aufzustellen.
